Der richtige Hochzeitsanzug für den Bräutigam

Der perfekte Hochzeitsanzug für den Braeutigam: Warum du keine Kompromisse eingehen solltest und wie du deinen individuellen Stil findest.

Der richtige Hochzeitsanzug für den Bräutigam

Es ist Hochzeitssaison! Mittlerweile bin ich in einem Alter, in dem mein Bekanntenkreis wie am Fließband heiratet und ich von einem Junggesellenabschied zum nächsten reise.

Eine Hochzeit steht aber bekanntlich nicht nur für Party, sondern ist mit viel Arbeit und Kosten verbunden. Zu allem Überfluss muss man dann noch ein passendes Outfit wählen.

Was in vergangenen Tagen eher ein Problem in der Damenwelt war, hat sich nun auf uns Männer ausgeweitet. Natürlich wollen wir der Braut nicht die Show stehlen, aber wir wollen auch nicht aussehen, als hätten wir unseren Anzug der Konfirmation raus gekramt.

Den Hochzeitstag erlebt man (im Optimalfall) nur einmal im Leben. Wenn das kein Anlass ist sich raus zu putzen, wann dann? Schaut man sich als angehender Bräutigam jedoch die üblichen Hochzeitskataloge an, wird man von der Kreativlosigkeit der deutschen Hochzeitsbranche regelrecht erdrückt. Gibt man dem nach, landet man am Ende in einem schwarzen Paisley Anzug mit viel zu weiter Hose, die aussieht, als würde man dem Rap Duo Kris Kross angehören.

Dabei ist die Formel für einen guten Hochzeitsanzug für den Bräutigam ganz einfach: Geht keine Kompromisse ein und lasst euch nicht von anderen in Reminiszenz an vergangene Hochzeiten und die damit verbundenen Regeln beeinflussen. Ob klassisch oder modern, nur, wenn Ihr keine Kompromisse eingeht und Euch nicht den überholten Geschmack anderer aufdrücken lasst, fühlt Ihr Euch wohl in Euerm Maßanzug und erhaltet das für Euch individuell perfekte Outfit.

Worauf es beim Hochzeitsanzug wirklich ankommt

Der perfekte Hochzeitsanzug beginnt nicht beim Stoff, sondern bei dir. Welcher Typ bist du? Fühlst du dich in einem klassischen Dreiteiler wohl, oder ist ein lässiges Sakko mit Chino mehr dein Ding? Genau das solltest du in einer persönlichen Beratung klären — nicht im Katalog und nicht online. Denn ein maßgefertigter Anzug sitzt nicht nur besser, er fühlt sich auch anders an. Du trägst ihn mit einer ganz anderen Haltung, weil er für dich und deinen Körper gemacht wurde.

Beim Stoff lohnt es sich, die Jahreszeit im Blick zu behalten. Für Sommerhochzeiten eignen sich leichte Wolle, Leinen-Mischungen oder Fresco-Stoffe, die auch bei Wärme angenehm bleiben. Für Herbst und Winter darf es ruhig ein kräftigerer Flanell oder Tweed sein. Bei der Konstruktion hast du die Wahl zwischen verschiedenen Schulterformen, Reversbreiten und Taschenvarianten — jedes Detail trägt dazu bei, dass der Anzug wirklich deiner ist.

Ein weiterer Vorteil der Maßkonfektion: Du kannst den Anzug so gestalten, dass du ihn auch nach der Hochzeit noch trägst. Ein gut gemachter blauer oder grauer Maßanzug funktioniert genauso im Büro oder bei einem besonderen Dinner. Das unterscheidet ihn grundlegend von den typischen Hochzeitskatalog-Modellen, die danach im Schrank verstauben. Und wenn du das Outfit komplett machen willst, wirf einen Blick auf unsere Strickwaren — eine feine Strickweste unter dem Sakko ist ein elegantes Detail, das nicht jeder hat.

Das Monokel Berlin Team wünscht ein frohes Fest!


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